Von der Natur zurückeroberte Ruine eines Hauses im aufgelassenen Weiler Unterferdinandsdorf am Nordhang (zum Reisenbachtal hin) des Winterhauchs bei Waldbrunn. Von dem um 1850 aufgegebenen Weiler zeugen nur solche Mauerreste, die zeigen, wie die Natur menschliche Siedlungen zurückbaut und sie sich zunutze macht. Die Reste von Unterferdinandsdorf liegen laut Karte am Rand des Landschaftsschutzgebietes „Reisenbachtal“ (Schutzgebiets-Nr. 2.25.001). Laut dem offiziellen Schutzgebiets-Steckbrief zählen die Ruinen mit zum Landschaftsschutzgebiet („Tief eingeschnittenes Odenwaldtal mit Mauerresten der 1850 abgegangenen Siedlung Ferdinandsdorf“ – hier muss Unterferdinandsdorf gemeint sein, denn Oberferdinandsdorf lag ein ganzes Stück südwestlicher).
Von der Natur zurückeroberte Ruine eines Hauses im aufgelassenen Weiler Unterferdinandsdorf am Nordhang (zum Reisenbachtal hin) des Winterhauchs bei Waldbrunn. Von dem um 1850 aufgegebenen Weiler zeugen nur solche Mauerreste, die zeigen, wie die Natur menschliche Siedlungen zurückbaut und sie sich zunutze macht. Die Reste von Unterferdinandsdorf liegen laut Karte am Rand des Landschaftsschutzgebietes „Reisenbachtal“ (Schutzgebiets-Nr. 2.25.001). Laut dem offiziellen Schutzgebiets-Steckbrief zählen die Ruinen mit zum Landschaftsschutzgebiet („Tief eingeschnittenes Odenwaldtal mit Mauerresten der 1850 abgegangenen Siedlung Ferdinandsdorf“ – hier muss Unterferdinandsdorf gemeint sein, denn Oberferdinandsdorf lag ein ganzes Stück südwestlicher).
Katzenbuckel: Aussicht vom Katzenbuckelturm nach Nordwesten in den hessisch-badischen (Buntsandstein-)Odenwald; Landschaftselemente: Ittertal (vorne), Hohe Warte (bis 549 m, Mitte links), Neunkircher Höhe (bis 605 m, an Horizont ganz links); März 1997
Katzenbuckel: Aussicht vom Katzenbuckelturm nach Norden in den badisch-hessischen Buntsandsteinodenwald; Landschaftselemente Bildmitte von links nach rechts: Sensberg (bis 480 m), Ittertal mit Gaimühle, Rotensohl (bis 486 m)