Auf den lehmig sandigen Böden des Landschaftsschutzgebietes Toteismoor (LSG-H 62) überwiegt die Ackernutzung. Die noch vorhandenen typischen Landschaftsstrukturen wie Grünlandflächen, Brachen, feuchte Senken, einzelne alte Eichen auf Grünlandparzellen, Eichen-Birken-Hecken, Jungaufwuchs von Erlen und Birken sowie einzelne Waldparzellen werden hier besonders geschützt.
Auf den lehmig sandigen Böden des Landschaftsschutzgebietes Toteismoor (LSG-H 62) überwiegt die Ackernutzung. Die noch vorhandenen typischen Landschaftsstrukturen wie Grünlandflächen, Brachen, feuchte Senken, einzelne alte Eichen auf Grünlandparzellen, Eichen-Birken-Hecken, Jungaufwuchs von Erlen und Birken sowie einzelne Waldparzellen werden hier besonders geschützt.
Mit dem Landschaftsschutzgebiet Im Flethe (LSG-H 69) wird ein Mosaik von Feuchtwiesen, Feldgehölzen, Baumreihen und Hecken, kleinen Waldflächen, Senken, Gräben und Stillgewässern geschützt.
Im Burgdorfer Holz (LSG-H 16) werden insbesondere die feuchten Grünlandflächen am Seebeck geschützt. Hier blüht der Kriechende Günsel (Ajuga reptans).
Auf den lehmig sandigen Böden des Landschaftsschutzgebietes Toteismoor (LSG-H 62) überwiegt die Ackernutzung. Die noch vorhandenen typischen Landschaftsstrukturen wie Grünlandflächen, Brachen, feuchte Senken, einzelne alte Eichen auf Grünlandparzellen, Eichen-Birken-Hecken, Jungaufwuchs von Erlen und Birken sowie einzelne Waldparzellen werden hier besonders geschützt.

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